Barbizz 72
Katja Glöckler
Mittwoch, 24. August 2010
Ist Kreativität nur etwas für Kreative?
Oder ist sie eine kritische Bedingung für wirtschaftlichen Erfolg?
Katja Glöckler, Gründerin und Inhaberin des Büros für ästhetische Intelligenz, spannt beim 74. Barbizz am 25. August den Bogen zwischen Betriebswirtschaft und Kreativität.
Als studierte Betriebswirtin und Designerin verfügt sie über die entsprechenden Qualifikationen, einen plausiblen Zusammenhang zwischen den beiden Fakultäten herzustellen.
Ihr Unternehmen unterstützt Firmen – vorwiegend aus dem Bereich Kreativdienstleistungen – dabei, ihre wichtigste Ressource methodisch nachhaltig und wirkungsvoll zu steigern.
Katja Glöckler arbeitet derzeit an einem Forschungsprojekt über strategische Designentwicklung in interdisziplinären Teams und verfasst darüber ihre Dissertation an der Universität Wuppertal (Industrial Design).
Was zunächst sehr speziell und fachspezifisch anmutet, zeigt beim näheren Hinsehen eine universal gültige Erkenntnis: Nur die intelligente Verknüpfung und Anwendung von interdisziplinärem Wissen führt zu erfolgreicher Innovation. Und der Weg zum interdisziplinären Arbeiten führt über die Kreativität.
Bei Barbizz gibt Katja Glöckler einen Einblick in die Kreativitätsmethode TRIZ, die speziell für interdisziplinäres Arbeiten – nicht nur in der Kreativbranche – geeignet ist. TRIZ kommt aus Russland und steht übersetzt für „Theorie des erfinderischen Problemlösens“.

















